Schachklub Baden

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Willkommen beim SK Advisory Invest Baden

Jugendtrainingszeiten

Erstes Training nach den Schulferien: Donnerstag, 16.9., 14:00-15:45 Uhr in der HAK Baden, Mühlgasse. Die endgültigen Zeiten werden in Abstimmung mit den Teilnehmern festgelegt.

 

Herndlbauer nach Wimpernschlagfinale Superfund-Klubmeister!

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bruck_herndlbauer_2010_smallSpannender ging es nicht! Am vergangenen Donnerstag standen die Finalpartien der über den Sommer ausgetragenen Superfund-Klubmeisterschaft im Schnellschach  auf dem Programm. Die 16 für die Play-Offs qualifizierten Spieler des SK Advsiory Invest Baden fochten im Motel Baden an den Brettern die Plätze aus. Dramatisch das Finale um den Titel zwischen Obmann Martin Herndlbauer und Johann Perndl. Nach den regulären Partien stand es 1:1. Als Perndl im notwendigen Stechen die erste Blitzpartie mit den schwarzen Steinen spielend gewann, schien sich die Waage zu seinen Gunsten zu neigen. Doch Herndlbauer konnte die zweite Blitzpartie für sich entscheiden: 2:2. Eine Armageddon-Partie (Weiß mit 6 Minuten gegen Schwarz mit 5 Minuten; Weiß muss gewinnen, Schwarz reicht ein Remis) wurde notwendig. Herndlbauer gewinnt mit den weißen Steinen und ist Superfund-Klubmeister. Dritter wurde Christian Ebert, der Bernhard Spalt auf den 4. Platz verwies. Auch um die unteren Platzierungen wurde heftig gekämpft. Geismann - Binder, Rier - Haider und Micherdzinski - Hartl jeweils 2:0. Horvath - Varga 3:1 n.V., Fuhrmann - Achleitner 3:1 n.V., Eisler - Hegedues 2:0.

Hier die Liste der besten 16 Spieler:

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. September 2010 um 18:32 Uhr Weiterlesen...
 

Vorläufige Ausschreibung Klubmeisterschaften im Schach mit "langer" Bedenkzeit

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Gespielt werden im Oktober und November zwei nach ELO-gesetzte 8er-Gruppen, eine Gold-Gruppe, in der es um einen Qualifikationsplatz fürs nächste Jahr geht, und eine Platinumgruppe, in der der Clubmeister ermittelt wird.

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Weißweincup - Chess960

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Chess960-Ausgangsstellung der 2. Runde:

Dia960_11

Martin Herndlbauer gewinnt außer Konkurrenz überlegen den Weißweincup, eine Kombinationswertung aus Blindweinverkostung und Chess960. Bereits nach der Weinverkostung stand der Sieger praktisch fest. Durch ein starkes und verlustpunktfreies Auftreten beim Schnellschach mit ausgeloster Grundstellung konnte sich der stärkste Schachspieler, IM Reinhard Lendwai, erwartungsgemäß in Szene setzen. Er sahnte den Hauptpreis, eine Magnum-Bordeaux, ab. Bernhard Spalt und  Bernhard Geismann platzieren sich im Mittelfeld, während Christian Ebert seine Vorliebe für Rotweine deutlich unterstrich. Hermann Fuhrmann schaffte es, trotz einer Elozahl von 0 in diesem starken Teilnehmerfeld nicht auf dem letzten Platz zu landen. Unten folgt der ausführliche Bericht des Gastgebers und Siegers und viele Bilder.

Hier die Partie Herndlbauer - IM Lendwai von der nebenstehenden Ausgangsstellung.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. September 2010 um 14:39 Uhr Weiterlesen...
 

Über das verschollene Schachbuch „Dr. Ebners Felderschwächen“

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perikles_bigNicht erst seit gestern rätseln viele Schachfreunde über ein Schachbuch, von dem niemand weiß, ob es noch nicht erschienen oder ob es schon wieder vergriffen und verschollen ist: „Dr. Ebners Felderschwächen“, vor etwa 50 Jahren vielfach angekündigt und besprochen, ist stets ein Mythos geblieben. Ob es einen Dr. Ebner tatsächlich gegeben hat oder dieser Name nur ein Pseudonym war, werden wir wohl nie erfahren. In mündlicher Überlieferung sind die Spuren aber vielfach nachzuzeichnen, die Quellen oft hochprozentig sprudelnd.

Wie schon der Mythos im Altertum von der „Achillesferse“ als der Schwachstelle des Helden erzählt, sich später dann wiederholt in der vom Eichenblatt verdeckten Stelle zwischen den Schulterblättern des im Drachenblut badenden Siegfried, so erzählt dem Schach-Maniaken heutiger Tage die „Felderschwäche“ von ebensolchem wunden Punkt im heroischen Konzept. Ein strategisch dominierender, auch nicht selten schon taktisch entscheidender Springer oder sonst ein Ungetier des Feindes nistet bevorzugt im schwachen Felde. Als derartiger Nistplatz wäre die Felderschwäche geradezu Garant für die Artenvielfalt – täte sie nicht weh, richtig weh. Manche Besserwisser wollen sogar meinen: unnötig weh, doch wissen sie ebner, äh, eben nur besser und noch lange nicht das Beste. Dieses Beste bildet das Geheimnis der Kraft der Felderschwäche, wie sie in dem leider verschollenen esoterischen Werk des nicht minder verschollenen Autors dargelegt worden sein soll.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 20. August 2010 um 09:29 Uhr Weiterlesen...
 

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